Emotionale und soziale Entwicklung

Der Förderschwerpunkt "emotional-soziale Entwicklung" spricht über Kinder,

die sich anders verhalten.

Andere Menschen finden ihr Verhalten nicht passend.

Man sagt:

Das Verhalten von diesen Kindern ist schon lange auffällig.

Das bedeutet:

Dieses Verhalten gibt es schon mindestens 6 Monate.

Und es betrifft mindestens 2 Bereiche im Leben.

Wie zum Beispiel:

Familie, Freizeit oder Schule.

Ein Bereich davon muss die Schule sein.

Es gibt 2 Arten von Verhalten:

1. Das ist nach innen gerichtet.

Zum Beispiel:

Das Kind zieht sich zurück.

Es fühlt sich allein.

Es hat ein geringes Selbstwertgefühl.

2. Das ist nach außen gerichtet.

Zum Beispiel:

Das Kind zeigt Wut.

Es bricht Regeln.

Es hat Schwierigkeiten, sich zu beruhigen.

Diese Kinder haben oft Schwierigkeiten im Umgang mit anderen.

Zum Beispiel in einer Gruppe zu arbeiten.

Die Gründe für dieses Verhalten sind unterschiedlich.

Es ist wichtig, genau hinzuschauen.

Dabei muss man gut mit den Eltern zusammenarbeiten.

Denn ein Kind zeigt Schwierigkeiten,

wenn es selbst welche hat.